Hypnosetherapeutisches Vorgehen

Hypnosetherapeutisches Vorgehen

Hypno(se)therapeutisches Vorgehen beinhaltet nicht mit geschlossenen Augen, entspannt auf einem Stuhl oder Liege, den Suggestionen eines Hypnotiseur ausgeliefert zu sein, sondern Kontext bezogen, zielorientiert, die optimalen Ressourcen Netzwerke zu aktivieren, die für die Anliegen, welche gerade eingesetzt werden möchten, besonders hilfreich sind.

Alles Lernen ist, wie wir wissen, immer Kontext bezogen. Zur Modulation gilt es den Körper immer mit einzubeziehen.

Das Modellieren der optimalen Erlebnisprozesse, die Kontext bezogen genau dahin passen, wo sie gebraucht werden, erhöht die Transferchancen auf gewünschte Erlebniswirklichkeiten. Hilfreich hierzu, sind auch unsere fünf Sinne.

Hypnotisieren bedeutet also nicht Augen zu und höre auf das, was ich sage, sondern es bedeutet, unwillkürliche, unbewusst willentliche Prozesse, in eine optimale, zielorientierte Synergie zu bringen.

Der Sinn von therapeutischer Arbeit entsteht nicht aus der Vergangenheit, oder Gegenwart, sondern aus der angestrebten Zukunft. Die gesamte Aufmerksamkeit dient hierzu als Prüfmass.

Seriös ausgebildete Hypnosetherapeuten, leben die Haltung, nicht eine wissende Position sondern, eine kompetent fragende Position, einzunehmen. Gunther Schmidt hat hierzu dienlich den Begriff Realitäten-Kellner kreiert. Die einzige Autorität zur Entscheidung der Annahme oder auch Verwerfung von Realitätskonstrukten, ist immer der Empfänger einer Botschaft (Klient).

Es gilt in professioneller Therapeutischer-Haltung, von der Macher Position, in eine Haltung der Demut (Hingabe) zu wechseln. Hypnotisieren bedeutet aktivieren von unwillkürlichen Prozessen.

Das Arbeiten mit Hypnose und Trance bedeutet, die nützliche Verbindung von willkürlichen (bewussten) Prozessen mit unwillkürlichen (unbewussten) Prozessen zu aktivieren.

Niemand hat einfach Probleme, sondern wir erzeugen sogenannte Probleme, zumeist aus unwillkürlichen Ebenen, ohne es zu wissen oder oft auch bewusst zu wollen. Phänomene sind niemals die wirklichen Auslöser sondern die Beziehung zum Phänomen.

Erlebnisrelevante (Emotion geladene) Ereignisse sind in unserem Gedächtnis-Netzwerken gespeichert, mit denen wir uns identifizieren.

Dies wurde auch mit Ego States angestrebt, was allerdings schon viel früher, durch die Watkins Brüder umfangreich bekannt gemacht wurde. Wir Menschen sind multiple Persönlichkeiten. Erleben wird immer erzeugt, durch Fokussierung der Aufmerksamkeit.

Je nach Auslösereize (Trigger) reaktivieren wir Menschen sowohl günstige wie oft auch ungünstige Erlebniswirklichkeiten.

Erforderliche Kenntnisse der Hypnosetherapie und deren Handhabung, werden nicht in ein zwei Wochen Ausbildung erlernt, sondern von kompetenten und geprüften Lehrtrainern und Lehrtherapeuten, Praxis bezogen, in eigens hierfür gegründeten Ausbildungsinstituten und Schulen vermittelt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie gerne über unser Sekretariat


Hypnoseschule Schweiz
www.hypnose-schule.ch

Gesundheitsakademie Schweiz
www.gesundheits-akademie.ch

Telefon: +41 071 870 00 13

 

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ASCA anerkannte Schulen

 

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Ausbildungen und Weiterbildungen bei der Hypnoseschule Schweiz